Dienstag, 29. April 2014

Frittata con patete e zucchine



Oder schlicht: Omelett mit Kartoffeln und Zucchini. Ein leckeres und vor allem leichtes Gericht italienischen Ursprungs, ideal für einen lauen Sommerabend auf der Terrasse.

Montag, 28. April 2014

Salat mit gerösteten Kartoffeln, weißen Bohnen und Rucola Butter



Ab und an einmal ein Salattag kann nicht schaden. Schnell und einfach zubereitet, individuell zusammengestellt und mit frischem Baguette serviert kann ein Salat - auch fleischlos - etwas Köstliches sein.

Sonntag, 27. April 2014

Rippenbraten vom Schwein


Es gab Zeiten, da habe ich nur Exotisches gekocht. Das wurde irgendwann einmal soviel, dass die Gattin und ich urplötzlich einmal Lust bekamen, etwas bodenständig Deutsches zu essen. Ich habe dann einen Schweinebraten mit Sauce und Kartoffeln gekocht - und was soll ich sagen? Nach all den fernöstlichen, orientalischen oder mediterranen Köstlichkeiten, die damals unseren täglichen Speiseplan bestimmten, war der Schweinbraten für uns pure Exotik. 

Ich habe seitdem viele Schweinebraten zubereitet und besonders immer wieder an der Sauce gefeilt, bis ich jetzt behaupten kann, ganz ohne Hilfsmittel und Pülverchen eine schmackhafte Tunke herstellen zu können. Ich habe hier dicke Rippe genommen - für mich mit das Schmackhafteste, was ein Schwein zu bieten hat.

Geschmorter Apfel vom Grill


Ich bin ja stests versucht, auch jenseits der üblichen Bratwurst-Nackensteak-Schiene, beim Grillen abwechslungsreiche Dinge zu servieren. So bin ich dazu übergegangen, auch Desserts über heißer Kohle zuzubereiten, wie man zum Beispiel an der gegrillten Curry Banane oder den Honig-Mandel-Pflaumen sehen kann.

Samstag, 26. April 2014

Gegrillte Kräuterseitlinge am Spieß


Pilze werden zu wahren Geschmacksbomben, wenn man sie gut anröstet. Sie entwickeln dann die im Westen noch recht unbekannte, in Japan hingegen beliebte Geschmacksrichtung umami.

Freitag, 25. April 2014

Inhaltsverzeichnis


Man kann jetzt auch Rezepte im Inhaltsverzeichnis alphabetisch sortiert finden. Wenn ich Zeit habe, werde ich noch eine Liste nach Themen sortiert erstellen.

Mittwoch, 23. April 2014

Spargelpäckchen mit Tomate


Weißer Spargel ist ein sehr aromatisches, aber auch empfindliches Gemüse. Jeder mag schon einmal bemerkt haben, wie schnell Wasser beim Spargelkochen den Geschmack der Stangen annimmt. Geschmack, der jedoch ins Kochwasser geht, muss dann logischerweise aber im Gemüse fehlen. Ich bin dazu übergegangen, Spargel - besonders Weißen - im eigenen Saft schmoren zu lassen. Der Geschmack ist so viel intensiver.

Gegrillter Halloumi-Käse

Halloumi (auch Halumi oder Chalúmi) ist eine Käsespezialität aus Zypern. Dieser ursprünglich aus Schafsmilch (Mufflon) hergestellte Käse ist auch in Nordafrika bekannt, hat dort wahrscheinlich sogar seinen Ursprung. Halloumi ist ein wenig wie sehr fester Mozzarella und geschmacklich eher mild. Die Eigenschaft, die ihn besonders interessant macht, ist, dass er auch bei hohen Temperaturen nicht schmilzt und selbst auf dem Grill seine Form behält. Das hat ihm auch den Namen "Grillkäse" eingebracht. Bei uns zu Hause heißt er "Knirschkäse", weil er beim Essen leicht "knirschig" ist.

Dienstag, 22. April 2014

Fischfilet in Eihülle


Nach den deftigen Feiertagen gab es heute nur den Rest vom Rest. Zum Kochen bestand kein Anlass und da ich außerdem den Akku meines Fotoapparats im Auto meiner Schwester liegen gelassen habe - zu fotografieren gab es heute ohnedies nichts - noch einmal ein Griff ins Archiv.

Montag, 21. April 2014

Hähnchen mit Aprikosen aus dem Tontopf


Die Tajine ist erstens ein für die nordafrikanische Küche typisches Kochgeschirr aus gebranntem Ton, zweitens auch der Name für darin zubereitete Gerichte und drittens etwas, dass ich (noch) nicht besitze. Also musste ich auch hier improvisieren und den Römertopf nehmen. Ich habe zwar keine Vergleichswerte, da ich noch nie in Nordafrika war, aber ich war mit dem Ergebnis zufrieden.

Orientalisch inspirierte Hackfleischröllchen


Die arabische Frikadelle heißt Köfte, besteht meist aus Lamm, Hammel- oder Rindfleisch und wird auf Spießen über Feuer oder Kohle gegrillt. Genauso wenig wie es DIE Frikadelle gibt, gibt es wohl auch nicht DIE Köfte und jede Region, ja wahrscheinlich jeder Koch, hat sein eigenes Rezept. Ich habe mir hier die Freiheit genommen, mit den üblichen Verdächtigen im Gewürzmilieu herumzuspielen und hier ist das Resultat.

Hummus

Humus mit einem "m" ist laut Wikipedia "die Gesamtheit der toten organischen Substanz eines Bodens". "Mit Doppel-m" heißt es dann hummus und bezeichnet eine im nahen Osten beliebte Creme aus Kichererbsen und Sesampaste.



Kichererbsen - nehmen wir nun getrocknete oder bereits vorgekochte aus der Dose? Frisch sind beide Varianten natürlich nicht. Geschmacklich ist der Unterschied auch nicht so gravierend, da die Paste ja auch noch mit kräftigen Gewürzen und Aromaten abgeschmeckt wird.

Picknick im Zoo

Die Schulferien in Niedersachsen neigen sich dem Ende entgegen, also sind wir heute auf Wunsch der Kleinen und trotz ungünstiger Wetterprognosen in den Osnabrücker Zoo gefahren.



Der Zoo selber ist schön gemacht und man kann fast 300 Tierarten und 3000 Tiere auf 23,5 Hektar sehen. Im Vergleich zum auch sehr schönen Zoo Hannover sind die EIntrittspreise human. Besonders positiv ist zu vermerken, dass man hier an allen Tischen und Bänken auch mitgebrachtes Essen verzehren darf, selbst an Kiosken oder Bratwurstständen. Das kennen wir von anderen Zoos oder Parks auch anders. So konnten wir einen kurzen Regenschauer überbrücken, indem wir in einem überdachten Bereich ein Picknick veranstalteten. Mit "wir" sind eine befreundete Familie mit ihren Kindern, meine Schwester und meine Eltern gemeint, die sich immer freuen, Zeit mit der Enkeltochter zu verbringen.

Sonntag, 20. April 2014

Ostern 2014

Als die Kleine vor nunmehr fast neun Jahren zur Welt kam, entstand die Tradition, dass sich Ostersonntag und Heiligabend bei uns abspielen. Weihnachten gibt es meist abwechselnd Büffet oder ein festes Menü. Ostern meist Brunch mit kleinerem Büffet. 

Manchmal steht das Ganze auch unter einem Motto, wie z.B "Back to the 70s" oder "USA - Southern American breakfast". Dieses Jahr gab es kein besonderes Motto und ein eher kleines Büffet. Dafür geht es morgen in den Zoo, wo wir unter anderem ein arabisch/orientalisch angehauchtes Picknick geplant haben. Darüber morgen mehr.   


Kalbsbraten mit mediterraner Kruste

Unglaublich - 
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Ja, ich weiß, damit kann man heutzutage keinen Blumentopf mehr gewinnen, aber ich mache das hier auch nur zum Spaß. Ich werde mich auch nicht für den Erfolg hier nackt ausziehen oder die obligatorischen Stirnfalten mit Botox behandeln lassen.

Mir geht es hier ums Kochen. Und Essen. Danke fürs Lesen.


In der Hektik der Tage - morgen Osterbrunch mit der Familie, Montag Ausflug und Picknick mit Freunden - wäre dieses fantastische Gericht fast untergegangen - Braten vom Kalbskotelett mit Kräuter-Oliven-Tomaten-Kruste.

Melanzane alla parmigiana


Melanzana ist das italienische Wort für das hier als Aubergine bekannte Gemüse, ein Begriff, der so ähnlich auch in Österreich gebräuchlich ist. Parmigiano ist natürlich Parmesan. Es bedarf also keines Diploms in Quantenphysik, um den Namen dieses Gerichtes zu entschlüsseln - melanzane alla parmigiana.

Samstag, 19. April 2014

Zucchini-Tomaten Confit


Eine wunderbare, dem Ratatouille nicht unähnliche, mediterran angehauchte Beilage. Wir brauchen:

Schweizer Rösti


Rösti-Rezepte gibt es viele, mal mit vorgekochten Kartoffeln, mal mit rohen. Manche geben Zwiebeln oder Eier hinzu, ich mag sie aber lieber pur.

Freitag, 18. April 2014

Knusprig gebratenes Fischfilet



Ob nun Karfreitag oder nicht, Fisch geht eigentlich immer. Lecker, nahrhaft, gesund und gar nicht einmal so schwer zuzubereiten, wie viel immer befürchten. Wir eigentlich müssen nur eine Sache bei der Zubereitung beachten: Fisch hat ein sehr sensibles Fleisch. Man darf ihn auf keinen Fall tot braten. Egal ob das Filet vom Salzwasser- oder Frischwasserfisch kommt und ob man es mit oder ohne Haut zubereitet, es sollte am Ende noch einen leichten glasigen Kern haben und keinesfalls trocken sein.

Donnerstag, 17. April 2014

Gegrillte Kräutersaitlinge

Wie schon an dieser Stelle angesprochen sind Pilze weder Pflanzen noch Tiere. Einige von ihnen haben aber eine wichtige Eigenschaft mit manchen Tieren und Pflanzen gemein: richtig zubereitet sind sie lecker. 


Nehmen wir einmal Kräutersaitlinge. Diese festfeischigen Pilze sind in den letzten Jahren richtig in Mode gekommen und eigen sich hervorragend zum Braten und Grillen. Roh eher unauffällig im Geschmack entfachen sie gegart diesen typisch intensive pilzige Aroma, dass der Japaner umami nennt und neben süß, salzig, sauer und bitter als fünfte Geschmacksrichtung gilt. "Schärfe" ist keine Geschmacksrichtung in diesem Sinne, da es sich bei ihr um eine Art schmerzhafte Nervenreizung handelt.

Dienstag, 15. April 2014

Doppeltes Clubsandwich mit Putenbrust

Trotz der mäßigen Temperaturen - 15° C und windig - haben wir uns heute in einen Wildpark getraut und dort sogar ein Picknick veranstaltet. Mein Beitrag bestand aus Fried Chicken Wings und der Doppeldeckervariante eines Clubsandwiches.


Der Name des "Sandwich" geht wohl auf den 4. Earl of Sandwich, John Montague, zurück, der dieses zwischen Brotscheiben servierte Mahl kreierte (oder kreieren ließ) weil er entweder beim Spiel oder bei der Arbeit - die Biographen streiten sich über diesen Punkt - nicht durch den Gang in den Speisesaal unterbrochen werden wollte. Ursprünglich war es wohl Rindfleisch in Brot und obwohl das Sandwich allgemein hin als schneller Snack (= fast food) gilt, gibt es kostspielige Varianten mit zum Beispiel Trüffeln, foie gras, Hummer, Kobe Rind oder anderem kulinarischen Luxus. Der Sache nach sind jedoch sowohl belegte Brote als auch Hamburger in die Kategorie "Sandwich" einzuordnen. Wir haben neben dem Burger hier schon zwei vergleichsweise einfache Sandwich Varianten vorgestellt - das schnelle Clubsandwich und die Resteverwertung des Krustenbratens und letztlich ist auch ein Döner nichts anderes, als ein Sandwich.

Montag, 14. April 2014

Spargelcremesuppe


Spargelsuppe soll in erster Linie nach was schmecken? Genau, Spargel. Und was schmeckt mehr nach Spargel als Spargel selbst? Nichts. Also warum zum Beispiel Brühe dazukippen, wenn sie den feinen Spargelgeschmack nur verfälscht? Ich verlasse mich voll und ganz auf den Eigengeschmack der edlen Stange und lasse sie die Arbeit im Topf weitgehend alleine machen.

Sonntag, 13. April 2014

Spargel aus dem Ofen mit Stampfkartoffeln


Da nun endlich wieder Spargelzeit ist, bot es sich an, einmal ein Rezept der (Fernseh-) Köchin Cornelia Poletto auszuprobieren - Spargel aus dem Ofen. Der Spargel Güteklasse A ist noch recht teuer (über 8 € für das Kilo), also habe ich mich entschieden, den etwas krumm gewachsenen, jedoch deutlich billigeren Spargel zu kaufen. Beim Garen wird das Gemüse ohnehin von selbst gerade.

Ras el-Hanout

Bei Ras el-Hanout handelt es sich um eine typisch marokkanische Gewürzmischung, die oftmals aus bis zu dreißig verschiedenen Zutaten besteht, darunter solch exotische Dinge wie getrocknete und gemahlene Käfer (spanische Fliege). Der Name Ras el-Hanout heißt übersetzt "Chef des Ladens", vermutlich weil es die Königin unter den marokkanischen Gewürzmischungen ist oder weil nur der Chef des Ladens das jeweilige Rezept zu verwirklichen wusste.



Varianten gibt es so viele, wie es Läden gibt, die das Gewürz verkaufen. Hier ist also meine Variante. Da ich noch nie in Marokko war, kann ich natürlich nicht sagen, wie original es schmeckt, also habe ich hier ein wenig experimentiert und bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden.

Samstag, 12. April 2014

Drachenrolle Sushi


Heute gab es mal wieder Pizza, aber das hatten wir hier schon mal und wir wollen Wiederholungen vermeiden. Ich habe lediglich zwei Bilder zum Eintrag vom 3. Januar hinzugefügt.  

Also habe ich einmal mehr das Fotoarchiv durchwühlt und mich dazu entschieden, heute einmal Sushi zu präsentieren - aber nicht irgendeine Rolle, sondern die sogenannte Drachenrolle.

Freitag, 11. April 2014

Durchleuchtet ...


Die kleine Tochter sieht der Mutter zu, wie diese einen Braten für den Ofen vorbereitet. Die Mutter nimmt ein schweres Küchenbeil und hackt beide Endstücke des Bratens ab, bevor sie diesen auf das Backblech legt. "Warum machst du das, Mama?" fragt die Kleine. 

"Weil deine Oma, also meine Mama, das auch immer so gemacht hat", antwortet die Mutter, beginnt jetzt aber selbst darüber nachzudenken. Schließlich ruft sie ihre Mutter an und fragt: "Warum schneidest du eigentlich immer die Enden des Bratens ab, bevor du ihn auf das Backblech legst?" 

"Weil deine Großmutter das auch immer so gemacht hat", lautet die Antwort. Nach diesem Telefonat beginnt sich aber auch Oma zu wundern und das nächste Mal, als sie ihre Mutter - also Ur-Großmutter - im Pflegeheim besucht, fragt sie: "Warum hast du eigentlich immer die Enden des Bratens abgeschnitten, bevor du ihn auf das Backblech gelegt hast?" Und die Ur-Großmutter antwortet: "Weil mein Backblech zu klein war".

Mittwoch, 9. April 2014

Bärlauchpesto


Ein leckeres Pesto-Rezept, dass sich an dem klassischen pesto genovese - dem Pesto aus Genua - orientiert. Der Bärlauch ersetzt hier jedoch sowohl den Knoblauch, als auch das Baslikum.

Montag, 7. April 2014

Rinderfilet mit Bärlauchmarinade


Ich liebe Steak vom Rind. Und wenn ich sage, ich liebe es, dann meine ich eigentlich ich LIEBE es. Bei keinem anderen Fleisch jedoch kommt es mir so auf die Qualität an, wie bei Rindersteaks. Ich kaufe vorzugsweise französisches Charoluxe Rind oder argentinisches Fleisch. Das mag ökologisch verwerflich sein, aber leider finde ich solche Qualität selten bei heimischem Fleisch. Die Schlüsselbegriffe sind hier Freilandhaltung, Weiderind und lange Reifezeiten. Selbst wenn man argentinisches Rindfleisch durchbrät - und wer auch immer das Sagen hat, möge uns davor bewahren - ist es kaum zäh zu bekommen.

Bärlauchbutter


In Anlehnung an unsere Buttervariationen und der Tatsache geschuldet, dass momentan bei uns der Bärlauch, auch wilder Knoblauch genannt, an allen Ecken und Enden sprießt, habe ich heute eine Bärlauchbutter zubereitet.

Gegrillte Kartoffelscheiben


Ich habe schon einmal erwähnt, dass sich das Leben bei warmen Temperaturen weitgehend im Garten abspielt. Dabei stellt der selbstgemauerte Grill küchentechnisch den Mittelpunkt dar. Ich versuche dann, soviel wie möglich über Holzkohle zuzubereiten. So auch diese Bratkartoffel-Variante. Knusprig und gold-braun gegrillte Kartoffelscheiben sind eine simple Beilage schlagen jede Fritte um Längen.

Sonntag, 6. April 2014

Focaccia


Focaccia (der Plural ist focacce, Aussprache: "fo•KA•tscha") ist eine der Pizza nicht unähnliche, fladenbrot-artige Spezialität aus der italienischen Region Ligurien. Die klassische Variante sieht vor, dass der Fladen vor dem Backen mit Olivenöl eingestrichen und mit groben Salz und Kräutern belegt wird. Man kann natürlich - wie bei der Pizza - der Phantasie freien Lauf lassen, sollte jedoch weitgehend bei mediterranen Zutaten bleiben.

Spargelsalat


Wir haben die Bärlauchernte natürlich mit einem kleinen Picknick verbunden. Neben kleinen Frikadellen und verschiedenen focacce habe ich einen Spargelsalat gemacht. Der Spargel war eigentlich zum Grillen gekauft, ist aber irgendwie liegen geblieben und musste nun weg, also habe ich ein wenig experimentiert.

Bärlauch


Wir waren heute im Wald und haben frischen Bärlauch (Allium ursinum) gesammelt - der wächst momentan nämlich überall in rauen Mengen. Dann wird es die nächsten Tage bestimmt Bärlauch-Pesto zu Spaghetti oder Bärlauchbutter zum Grillen geben. Oder ein schönes Bärlauch-Risotto. Was auch immer es geben wird, es wird mit Sicherheit hier sehen sein.

Den restlichen Bärlauch friere ich portionsweise ein. Der Geschmack ist dann zwar nicht mehr so intensiv wie bei frischen Bärlauch und er wird auch leicht matschig - durch das Einfrieren platzen die Zellen auf und geben Flüssigkeit ab - aber für Pestos ist er immer noch zu verwenden.

Samstag, 5. April 2014

Freitag, 4. April 2014

Rote Bete Salsa mit Apfel


Rote Bete (oder manchmal auch "Beete") ist ein Gemüse, das überaus gesund und schmackhaft ist, leider in der deutschen Gastronomie seit Anbeginn der Zeit dazu verdammt zu sein scheint - fertig säuerlich in Schraubgläsern eingelegt, rifflig geschnitten und inspirationslos auf gemischten Salattellern angerichtet - als Beilage zu Schnitzel und Co ein mehr als klägliches Dasein zu fristen. Kein Wunder, dass das Gemüse da muffig wird.

Ich habe versucht, den sensationellen Geschmack der Roten Bete hervorzuheben, den muffigen Nachgeschmack jedoch weitgehend zu unterdrücken.

Rosenkohlauflauf


Rosenkohl gehört zu den Gemüsen, die ich erst relativ spät lieben gelernt habe. Als Kind habe ich ihn verabscheut, jedoch später seinen Reiz entdeckt. Die Verbindung von Kohl mit Currygewürz finde ich auch immer sehr spannend.

Donnerstag, 3. April 2014

Gegrillte Curry-Honig-Banane


Wer beim Grillen nur an deftig-pikante Sachen denkt, hat etwas verpasst. Man kann auch leckere Desserts über glühender Holzkohle zubereiten

Gegrillter Mais


In unserer kleinen Reihe "Beilagen vom Grill", hier einmal etwas, um dass sich la familia absolut reißt. Man kann frische Maiskolben verwenden (diese dann etwa zwanzig fünf bis sieben Minuten in Salzwasser kochen) oder eingeschweißte, die dann schon verzhehrfertig vorgekocht. Die Kolben werden ganz einfach mit etwas Butter und ein bisschen Salz in Alufolie gewickelt und auf den heißen Grill gelegt.

Mittwoch, 2. April 2014

Folienkartoffel mit Kräuterquark

Alle Welt grillt, mein Magen ist aber noch nicht wieder komplett in Ordnung. Da muss etwas leichteres als Bratwurst oder Schweinebauch her. 


Folienkartoffeln mit Kräuterquark ist lecker, je nach verwendeter Fettstufe kalorienarm und die Gattin lässt so ziemlich alle anderen Sachen vom Grill dafür stehen.

Dienstag, 1. April 2014

Ma Yi Shang Shu - Ameisen auf dem Baum


In vielen Gegenden der Welt sind Menschen auf alle möglichen Proteinquellen angewiesen und nichts darf verschwendet werden. Gerade Ameisen stellen da eine willkommene Erweiterung des Speiseplans dar. Da völlig fettfrei, sind sie sogar gesünder als Fleisch oder Fisch. Eine große Ameise (10 mg) hat gerade einmal 0,028 kcal.