Sonntag, 10. Mai 2015

Nur mal so ... (Teil 36)


Endlich Frühling! Wir konnten heute am Muttertag sogar längere Zeit draußen sitzen, obwohl es im Schatten immer noch kühl ist. Trotzdem beginnt es im Garten zu sprießen und blühen, dass es nur so eine Freude ist. Man sitzt auf der Terrasse, überblickt die Farbenpracht und denkt "Warum ist nicht jetzt schon Urlaub". Aber die Götter haben nicht nur vor den Erfolg, sondern auch vor den Genuss den Schweiß gesetzt. Es sind aber auch nur noch sechs Wochen und wenn nächste Woche die mündlichen Abiturprüfungen gelaufen sind, wird es auch wieder ruhiger.


Was hat das mit einem Foodblog zu tun? Eigentlich nichts, bis auf die Tatsache, dass im Garten Kräuter wachsen und diese gerne zum Kochen benutzt werden. Oben sieht man schon einiges aus dem Boden kommen. Den Rhabarber werde ich auch noch demnächst irgendwie zubereiten. 


Letzte Woche noch eine kahle Stelle, heute schon explosionsartig gewachsen. Soviel Suppe kann ich gar nicht kochen, dass der ganze Liebstöckel aufgebraucht wird. 


Blick auf das Haus mit "Nebengelassen". Gerade aus durch, in dem flacheren Gebäudeteil, ist die sogenannte "Sommerküche", in der mein "kulinarisches" Schaffen in den warmen Monaten schwerpunktmäßig stattfindet. 


Pflanztisch und Dekosachen.


Vielleicht sollte ich den Brunnen mal anschließen?


Die Terrasse muss dringend neu gemacht werden. Da soll irgendwann einmal so ein schicker Sandstein hin. Wenn ich im Lotto gewonnen habe.


Die Kleine wird im Juli zehn Jahre alt und hat darauf bestanden, dass der Sandkasten weg kommt. Dort steht jetzt ihre Bank, natürlich in Lila.


Das Trampolin darf noch stehen bleiben. Die Natursteinmauer hat die Gattin selbst angelegt. Sie hat Auge und Händchen für so etwas. 


Noch eine Bank und rechts eine Liege. 





Bunte Vielfalt.


Der Grill.


Apfelblüte.


Auch der Pavillon wächst langsam wieder zu.


Die Vögel baden mehr, als das sie trinken. Aber vielleicht trinken sie ja auch ihr Badewasser. Ich mache das nicht mehr.


Ein Insektenhotel. Da will man mal nett sein und nach all dem Fleischkonsum sein ökologisches Gewissen beruhigen und was dann? Wespen. Toll. Danke, Natur.


Schwertlilien mit drei schwebenden Insekten. Ob die im Insektenhotel wohnen, weiß ich nicht.


Bitte einmal den Mund ganz weit öffnen und "Ahh!" sagen.


Was sind das für Blumen? Hab ich vergessen.


Zwei gefährliche Raubtiere in ihrem natürlichen Habitat. Sie machen sich gerade gnadenlos über frisch gerissenen Salat her. Vorsicht, nicht den Finger reinstecken, man nennt sie auch die "Piranhas der Graslandschaften".


Das Gitter dient zu unserem Schutz. Schließlich laufen hier Kinder im Garten herum und ich möchte nicht für Nachbars Rassehund zahlen müssen, wenn diese Bestien aus ihrer 2,50 x 1,25 m großen Sicherheitsverwahrung ausbrechen und ihn anfallen.


Ha! Ausbruch ist zwecklos!


Ein weiterer harmloser Salat muss dran glauben. Da spielen sich schreckliche Szenen ab ...


Das Monster zieht sich zurück, die Gefahr ist gebannt.

Kommentare:

  1. Schön habt ihrs! Drei von drei Daumen hoch! Aber ist das nicht ein bisschen gefährlich mit Kind bei solchen Monstern? Tsts.

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    1. Man lernt mit der Gefahr zu leben. Eichhörnchen sind nicht minder gefährlich.
      Moment mal ... drei von drei Daumen? Trägst du an einem Fuß Sandale?

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