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Donnerstag, 8. Januar 2026

Safran-Pasta


Als wir just begannen mit unseren schwedischen Freunden das sogenannte Julbord (das Weihnachtsbüffet) vorbereiteten, hätte ich nie vermutet, dass da Pasta mit auf dem Tisch landen würde. Das ist natürlich nicht klassisch skandinavisch, aber in der Familie unserer Bekannten sind diese Nudeln zu Heiligabend scheinbar Teil der Tradition, also habe ich sie mal vorsichtshalber doch als schwedisch gekennzeichnet. So richtig italienisch ist das aber auch nicht, obwohl es tatsächlich Pasta saffrano e olive gibt, wenn auch in leicht anderer Form. Ich vermute mal eher, dass es sich hier um einen Versuch handelt, Pasta alla Monzese zu machen. Rezept stammt mit Sicherheit aus den 1980er Jahren und da hat man es mit der Authentizität bekanntermaßen nicht ganz so genau genommen. 


Unsere Freunde haben diese Art Pasta genommen, also tue ich es ihnen gleich. Die kleinen riffligen, muschlartigen Nudeln, bekommt man verwirrenderweise unter dem Namen Gnocchi. Man kann aber natürlich auch jede andere Form nehmen, die beliebt. Wir brauchen insgesamt
  • 250 g Pasta

Des Weiteren:
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 Döschen Safran
  • 1 EL Tomatenmark 
  • 200 ml Sahne
  • 100 g schwarze Oliven
  • 1/2 TL Thymian
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • 2 EL Butter

    Safran kaufe ich normalerweise immer als Fäden. In diesem Fall habe ich den gemahlenen genommen. Ich denke mal, diese große, bekannte Gewürzfirma wird mich schon  nicht übers Ohr hauen, oder?

    Tiefschwarze Oliven sind eigentlich nichts weiter, als mit Eisengluconat gefärbte grüne Exemplare. Echte reife Oliven sind eher dunkel-violett mit einem rötlich-braunen Ton. Kann man auch nehmen, muss man dann aber meist entkernen. Für das Rezept reichen diese hier aber auf jeden Fall.

    Ich habe hier gefriergetrockneten Thymian. Der ist deutlich aromatischer, als der "normale". Man kann natürlich auch frischen nehmen, wenn man hat und möchte.

    Zur Vorbereitung muss nur der Knoblauch abgezogen und fein gehackt und optional die Oliven halbiert werden 


    Pasta nach Packungsanleitung aufsetzen und al dente kochen. Parallel dazu Butter in einem Topf schmelzen lassen.


    Knoblauch anschwitzen, dann Sahne, Safran, Tomatenmark, Thymian, Salz und Pfeffer hinzufügen. 


    Verrühren und eine Minute köcheln lassen, dann die Oliven hinzufügen und abschmecken.


    Pasta abgießen und sofort mit der Sauce vermengen.


    Von Parmesan steht nichts im Rezept, aber schaden kann der nie. Das ist schon eine extrem schlotzige Angelegenheit und ungeheuer sättigend. Ich habe den Teller hier nicht ganz geschafft, obwohl ich wirklich Hunger hatte. Geschmacklich ist das natürlich hervorragend und auch, wenn man das in Italien anders sieht, dass man mit der Kombination von ordentlich Butter und Sahne nichts falsch machen kann, zeigt uns ja die französische Küche. Die Pasta  könnte auch bei uns zur Tradition werden.
    ____
    Flashback:



    Heute vor sieben Jahren: Minestrone di verdure e fagioli

    34 Kommentare:

    1. Netter, fix gemachter Opener für's neue Jahr.
      Klingt grad recht für so leckere schlotzige, hungrige und sackkalte Winterabende.
      Interessant, dass du gefriergetrockneten Thymian auch besser findest. Ich wurde da schon doof angeguckt, aber
      es ist halt so. Frisch ist mir das irgendwie zu bitter und getrocknet ist's meist strohig scharf.
      Und die Nomenklatur italienischer Pastasorten zu durchschauen ist auch für Philosophen eine Titanenaufgabe.
      Da erfasst man besser den Kern der Dinge und guckt halt nach dem Hersteller. Meine bescheidene Theorie:
      Barilla > bäh ! De Cecco < Yess ! Und auch sonst praktisch alle original Italienischen Marken. Hauptsache guter
      Hartweizen, geiler Biss und mit Glück noch durch die rauere Bronzedüse gepresst. Da brauchste sonst nix....
      PS: diese verlinkten Formel 1 Pasta sehen absolut appetitlich aus. Das kommt auf die To-do liste.

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      1. Um es klarzustellen, ich liebe frischen Thymian, besonders in Schmorgericnten oder Suppen. Ich habe auch immer welchen im Garten, der ist sogar irgendwie winterhart. Aber wenn ich mal zu faulk bin, durch Schnee und Kälte zu stapfen, nehme ich gerne auch gefriergetrockneten. Ich finde gerade bei Thymian und Oregano ist das okay. Der normal getrocknete hat deutlich weniger Aroma und schmeckt irgendwann nur blerg. Was Pasta angeht, ja, De Cecco ist top, aber auch Rumo finde ich gut (keine Schleichwerbung, ich bekomme und will nichts dafür). Ich mag aber auch die Spaghetti alla Chitarra (Eigenmarke) der gelb-blauen Lebensmitteleinzelhandelskette.

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      2. Oh ja, Rummo auch gut klaro. Die siehr man hier halt selten und etliche der italienischen Läden werden hier
        leider abgängig. Die alten Inhaber gehen in den Ruhestand und gute Nachfolger sind wohl kaum aufzutreiben.
        Sehr schade...
        Ich behelfe mir also mit onlinebestellungen. Für mich und meine Haxen eh ne große Erleichterung auch wenn
        ich das Stöbern in Läden natürlich schon arg vermisse. So what...

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      3. Wir haben hier noch ein italienisches Restaurant (von Italieniern geführt) und die haben einen angegliederten Feinkostladen mit Wurst, Schinken, Käse, Pasta, Antipasti, Wein und so weiter. Wenn du waas brauchst, besorgen sie dir da dann auch. Sonst müsste ich dann nach Bielefeld oder Hannover.

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      4. Doppelter Glücksfall:
        Einkaufsmöglichkeit in der Nähe, und wenn die Inhaber Ehre im Leib haben, werden die ja auch gute
        Zutaten an die Gerichte tun. Net übel.
        Heute habe ich hemmungslos als Kompensation für bislang eineinhalb Wochen richtig fiese Ischiasschmerzen ordentliche Mengen verschiedenster Rummo pasta und San Marzano Dingens bestellt plus Semola und so ne angepriesene Turbo-Trockenhefe. Bin schon gespannt auf die Nudelformate..
        Da erlaube ich mir gerne eine gewisse optische Exztentrik und im Maul macht sowas auch mehr Spaß.

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      5. Man lebt nur einmal, deshalb sollte man sich immer alles erlauben.

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    2. Nudelgerichte, die mit wenig Komponenten auskommen, mag ich. Ein Zitat: „Schlichtheit ins Extrem getrieben, ist Eleganz.“ Der Satz hat seine Wahrheit, gegen Üppigkeit spricht allerdings auch nichts.
      Aus Granada brachte ich im Sommer ausreichend Safran mit. Die Gewürzläden dort sind ein Traum, man befindet sich in einer Duftwolke.
      Inspiriert durch einen schwedischen Krimi wurde darum ein Safrankuchen gebacken. Er soll eine schwedische Spezialität sein. Nur geriet er so muffig, dass wir ihn kaum essen konnten. Alles war frisch, der Safran war stattlich vertreten, vielleicht zu viel. Weiß der Geier, was passiert ist.

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      1. Saffranskaka ist eigentlich lecker, genau wie Saffransbullar (Safranschnecke). Aber zu viel Safran wird dann wirklich schnell viel zu viel.

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      2. @Esther:
        folge mal dem link (keine Trackerei)
        https://safran.de/safran-richtig-verwenden/

        ich glaube, da steht, was falsch gelaufen ist.
        könnte wirklich zuviel Safran gewesen sein

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      3. Prima Link, danke Dir. Laut Mengenangaben bin ich deutlich über das Ziel geschossen. Dort steht, dass Safran tödlich sein kann. Vielleicht schreibe ich selber mal einen Krimi. „Die gelbe Gefahr kam aus der Küche“ „Der Krokus war sein Schicksal“

        Er glotzte blöd wie ein Otter,
        die Haut so gelb wie Dotter.
        Die Fäden noch an den Lippen,
        hatte er nicht lange gelitten.
        Seine Farbe war sonnig schön,
        drum legte man ihn in Formalin.

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    3. Ich glaube, ich versuche das mal etwas abgewandelt nachzumachen.
      Ich mach die Nudeln selber (mit Bronzescheibe, genau).
      Aber diese Muscheln kann ich nicht, zu mühselig.
      Alle paar Sekundenbruchteile mit dem Opinel über die Scheibe..

      Ich versuche es erstmal mit Spaghetti.
      Ob ich den trocken etwas gerösteten Safran
      direkt zu den Nudeln tun kann?
      Denn wenn ich den erst in Öl röste,
      geht der nicht mehr in die Nudeln.
      (zu fettig, denk ich).
      Dann werden die eingepackt
      und zum Reisegepäck getan.

      Der Rest bleibt wie im Rezept.
      Das wird es nächste Woche auf der Berghütte
      nach dem Skifahren geben.
      Klingt nach genau richtig
      klingt nach vielen Kalorien :-)

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      1. Ich würde den Safran nicht anrösten, sondern eher wie Tee in etwas heißem Wasser ziehen lassen. Viel Spaß beim Skifahren.

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    4. Ach, Danke! Dann gibt es Safrantee in das Nudelmehl.
      Bin schon gespannt, wie gelb das dann wird.

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      1. Lass mal hören, wie es geworden ist. Ich muss meine Nudelaufsätze für die Küchenmaschine (übliche Ausroll- und Schneidewalzen, sowie Bronzeformpressen) auch dringend mal wieder entmotten.

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    5. Also, wenn es bei den Nudeln primär um die Farbe geht, würde ich da eher Kurkuma und nen Tick Pimenton nehmen und mir den teuren und geschmacklich feinen Safran lieber für die Sahnesauce aufheben.
      Fett ( Sahne ) ist Geschmacksträger und Safran mag nicht so Hitze - und im Nudelwasser wär's verschwendet..

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    6. Ich mach beides.
      Dann kann ich vergleichen,
      wo ich genug Geschmack (und Farbe) kriege.
      Ich vermute, sowohl Lars als auch Peter haben recht.

      Wichtig ist mir, dass es hinterher anders schmeckt als sonst.
      Lars` Rezept gefällt mir in seiner Schlichtheit.
      Eine grandiose Alternative zu "Carbonara".
      DAS Skigruppenrezept: Fettig und kalorienreich :-)
      Es hat einen Nachteil: Ich mochte es noch nie.
      Also werde ich denen mal was anderes vorsetzen.

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      1. Natürlich habe ich Recht. Ich bin Lehrer.

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      2. Lars, du zwingst mich mit List und Tücke wie beim erzwungenen Remis ebenfalls zu sagen:
        " Natürlich habe ich Recht. Ich bin ja auch Lehrer. "
        So ist das wohl im Alter - ein Leben als Delay lay ay ..... .... .. .

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      3. Wenn du Star Trek kennst:

        I am Wesfood of Borg. Resistance is futile. Your life as it has been is over. From this time forward, you will service us:

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      4. And my name is Mickey ; - Mickey Mouse. So better be careful..... 🐭

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      5. Pigalle, Pigalle, das ist die große Mausefalle ....

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      6. OK, ich geb auf - aber nur für heute .

        Außerdem hat sich meine Leidenschaft für Sci-Fi Serien mit dem Ende von Raumschiff Orion gelegt,
        aber ich hab ne rare Cd mit den besten Fimmusiken davon im Regal. War halt alles vor deiner Zeit..

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      7. Die Orion-Box habeich auch in meinem DVD-Regal stehen. Ich habe die Folgern in den 90ern auch alle mal bei einer Freiluftaufführung in Hamburg auf dem Rathausplatz gesehen. Da war eine Stimmung, wie bei der Rocky Horror Picture Show.

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    7. Was für ein Bogen
      von Safrannudeln
      zu rechthabenden Lehrern
      über das Weltall ins Quatier Latin.

      Der Haifisch

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      1. Tja, immer schön Kosmopolit sein; so lebt es sich doch ganz agreabel wie ich finde.

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      2. Wehe, wenn sie losgelassen. Surfing the brainstorm ...

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      3. Eben, genauso : Immer nach Kräften schön Kurs halten Richtung >> Pangalaktischer Donnergurgler.
        Und falls man tatsächäich mal vor der betreffenden Bar steht, wird zum ersten und zum einzigen mal
        die dämliche Navischlampe freundlich gurren:
        " Sie haben Ihr Ziel erreicht. "

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      4. Es ist ja nun nicht so, dass ich außerordentlich todessehnsüchtig wäre, aber ich muss schon zugeben dass
        es manchmal so Tage gibt, andenen ich mir denke - Das " Weg " ist das Ziel.

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      5. Das passiert schon noch früh genug.

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    8. Reinlegen lass ich mich nicht in Läden,
      kaufe Safran darum nur als Fäden.
      Mit dem Mörser mahlte ich alles fein,
      legte das Pulver in warmes Wasser ein.
      Es wurde gelb wie eine Banane,
      kam ganz vorsichtig in die Sahne.
      Ich wählte Nudeln in Muschelform,
      dort fängt sich die Soße, echt enorm.
      Dies alles geriet nicht zur Farce,
      das verdanke ich dem guten Lars.
      Das Rezept muß man selbst erleben,
      die Safran Pasta wird es wieder geben.
      Wie es denn dem Haifisch erging,
      als er kürzlich auf der Skihütte hing?
      Ob er dort wohl zum Eishai mutierte,
      weil alles um ihm rum schwer frierte?
      In Grönland wird Eishai gern gegessen,
      schade wär’s, ich würde ihn vermissen.

      Das ist ein feines, rundes Essen. Die Oliven legten sich in die Muscheln. ;-) Weil ich oft nach dem Motto „viel hilft viel“ gewürzt habe, holte ich die Feinwaage aus der Schublade, sie misst Hundertstel, um ein Gefühl für das edle Gewürz zu bekommen. Es kam nebenher meiner Neugier und dem Spieltrieb zupass. Die 12 mittleren Fäden wurden von der Waage gar nicht erfasst.

      Safran wurde immer gern gefälscht, besonders beim Pulver. Darum sollte man besser Fäden nehmen. Die Quelle finde ich nicht mehr, im Mittelalter wurde damit dermaßen betrogen, dass man „Safranverkäufer“ als Synonym für Spitzbuben verwendete.

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      1. Mir ist bewusst, dass manch Händler lügen,
        und uns bei gemahl'nen Safran betrügen.
        Drum nehme ich auch meist die richtigen Fäden,
        doch hier folgte ich dem Rezept aus Schweden.
        Das Endresultat war auch wirklich nicht schlecht
        und der Safran gemahl'n schmeckte auch echt.

        Wie gesagt, ich vertraue in diesem Fall mal dem großen Gewürzanbieter, der Safran in diesen kleinen Döschen im Supermarkt anbietet. Da wird genau drauf geschaut und wenn die Mist bauen, wäre das schon irgendwo mal publik gemacht worden. Normalerweise kaufe ich auch nur zertifizierten Safran, möglichst Sargol oder Negin.

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    9. Der Haifisch versorgte die Hütte
      mit Safrannudeln aus der Schütte.
      Die Nudeln mit Safran in Sahne waren besser
      als Nudeln mit Safran - doch das störte keinen Nudelesser.

      Die hungrige Meute drohte dem Haifisch mit Eishaifischgerichten
      bis der Haifisch die Spülteams zusammenstellte..
      Wer Eishaifisch am liebsten wollte, was als erster dran :-)

      Ich hab so gelacht.
      Eishaifisch mit elektrischen, wasserfesten Wärmesocken über den Flossen

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