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Mittwoch, 4. März 2026

Grillsaison 2026


So, dann wäre diese Formalität damit auch erledigt. Es war auch der erste Mahl in diesem Jahr auf der Terrasse. Saisonstarts der letzten Jahre:


Etwas marinierte Zucchini und ein paar Ofenkartoffeln unter dem Rost. Bratwürste, Lammlachsspieße mit Rosmarin und Knoblauch und Hähnchen-Teriyaki.


Ich bin ja sonst kein großer Bratwurst-Fan, aber zum Angrillen  (oder auf dem Weihnachtsmarkt) muss das mal sein. Diese hier ist besonders gut. Die hat mir ein guter Freund von einem Top-Schlachter aus Detmold mitgebracht, der damit letztes Jahr
Bratwurst-Europameister wurde. Und was soll ich sagen? Die schmeckt wirklich ausgezeichnet.
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Flashback:



Heute vor vier Jahren: Ossobuco alla Milanese

10 Kommentare:

  1. Ich mag keine Bratwurst,
    ausser ich hab die selber gestopft.
    Dein Spiess und das Fleisch,
    das holt mich aber voll ab...

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    1. Ich mag ja eigentlich auch keine Bratwurst, aber das hier ist feinstes Handwerk.

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    2. Bratwurst habe ich auch schon mal selber gemacht, hatte ein Rezept vom Fachmann. Ich habe zwar leicht variiert, wurde aber doch dafür, dass ich sowas eigentlich auch nicht esse, recht gut. Ich stopfte die Masse allerdings randvoll in eine Plastedose und garte die dann. Funktionierte auch wunderbar, gerade auch mit dem Ziel, was ich damals verfolgte. Könnte man auch mal wieder probieren, ist schon ewig her.

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    3. Ich habe ja eine recht gute Küchenmaschine. die auch einen Aufsatz zum Wursten hat. Ich hatte mir auch schon mal Därme bestellt, bin dann aber irgendwie nie dazu gekommen. Ich müsste auch erst einen Cutter-Aufsatz kaufen, damit es perfekt wird. Ich mag zum Beispiel manchaml Hot Dogs mit so einer Art Chinkenkrakauer. Das wäre mal so ein Projekt.

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    4. Habe ich, zumindest für die Bratwurst, alles nicht gebraucht. Einen guten Blender sollte man haben. Ich habe da einen, mit dem man auch Wiegen und den Inhalt erhitzen kann, aber beim Wurstmachen reichte der Mixer, der natürlich das Schreddern von Eiswürfeln aushalten und nicht zu schwachbrüstig sein sollte. Wer die Sachen vorher wolft, hat es einfacher, aber eine gute Unterlage und ein scharfes großes Messer tun es auch.
      Schinkenkrakauer, aber eher in Aufschnittgröße, feierere ich auch auch gern. Bei den hotdogtauglichen war ich bisher weniger begeistert. Da muss vermutlich auch nur wenig gekuttert werden, die haben ja doch eine gewisse Grobheit. Aber vielleicht sollte ich mir das doch auch nochmal genauer ansehen. Vielleicht kann man einiges in der Form nachbauen, wie es einem - von der Rezeptur - besser gefällt. Ich würde gern mehr nitratfreie Würste essen. Sehen dann zwar grauer aus, aber wenn's gesünder ist ...

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    5. "Chinkenkrakauer?" Da habe ich mal wieder scxhneller getippt als gelesen.Ich glaube, da mache ich mich dieses Jahr mal wirklich ran.

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    6. Hätte ja auch eine Alternative sein können. Ohne (S)alz. Zum Beispiel. Ähnlich wie bei Vleisch und Visch. ;-)

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    7. So wirds sein. Endlich sagt das mal einer.

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  2. .. ich lasse mich ja durchaus überzeugen.
    Gelingt selten bei Wurst, geht aber :-)

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    1. Ich mag alle Jubeljahre mal eine grobe Bratwurst, wie zum Beispiel eine Coburger oder Thüringer.

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