Freitag, 26. Juni 2026

Kommerzialisierung des Blogs? NIEMALS!

Ich habe neulich mal recherchiert, was ich mit einer Monetarisierung dieses Blogs, Schaltungen von Werbung, Kooperationen, Affiliate-Werbung und so weiter momentan verdienen würde.

Es wären monatlich zwischen 1500 und 3500 Euro, laut Google. Könnte ich das Geld gebrauchen? Ja klar, wer nicht? Will ich diesen Blog kommerziealisieren? Hell fuckiing no. Ich bleibe unabhängig, unkommerziell, werbefrei und kostenlos. Fuck the money, I'm here for the fun.

Respect your roots, this is Hardcore. Ich hoffe, ihr respektiert das.
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Flashback:



Heute vor zwei Jahren: Souvlaki-Trilogie

16 Kommentare:

  1. every respect from my side !
    Aber sag mal, hat dich da neulich jemand deswegen dumm von der Seite angelabert ?
    So nach dem Motto - schön blöd wenn du das nicht machst ; Schwachkopf.
    Der letzte Satz klingt so - hm - irgendwie mindestens verärgert...

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  2. Find ick jut! bin allerdings auch etwas erstaunt, dass doch soviel Geld möglich wäre...na gut vllt war das die Info der KI :D

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  3. Und nochwas :
    Absolut Niemand kann sich mit allem Geld der Welt das Gefühl erkaufen, sich morgens mit gutem Gewissen im
    Spiegel anzugucken.
    Ob einem allerdings regelmäßig gefällt was man da sieht, ist mal ne ganz andere Frage... 😉

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  4. Schön zu lesen. Bei einem anderen Blog habe ich vor längerer Zeit mal gelesen, dass der (seit Ewigkeiten monetarisiert) von Google zu einem anderem Vermarkter ist. Er war mit Google überhaupt nicht mehr zufrieden. Wenig Einfluss auf die Qualität der Anzeigen, Anzeigen, die ihren Rahmen sprengten und sich vor die Seite legten, etc. pp. Und der Ertrag sank auch in den letzten Jahren (und das nicht wegen weniger Lesende).
    Also: Gar nicht erst damit anfangen. Man kann auch seriös Geld verdienen. ;-)

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  5. Werbung ist Manipulation.
    Das zermürbende, gebetsmühlenartige Eindreschen auf die Sinne macht mich derart ärgerlich, dass ich beworbene Produkte extra ausgrenze.

    Auch Berichterstattungen, die das Gefühl ansprechen, statt sachlich zu sein, schaue ich mir nicht an. Lieber hole ich mir ein Fachbuch, woran ich eventuell scheitere, als diese Berieselung aushalten zu müssen.

    Dein Blog ist eine Insel der Ruhe. Hut ab Lars, man muß es sich leisten können, nicht käuflich zu sein.

    Wie sagen wir im Rheinland: „Was Sie sich erdreisten, hat sich noch niemand erdrissen.“
    Holy Shit! ;-)

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  6. "man muss es sich leisten können, nicht käuflich zu sein" - Ist das wirklich so eine große Leistung? Oder doch einfach nur Hobby, und wie in jedes Hobby steckt man eben ein wenig Geld. So'n Blog, selbstgehostet, kostet nicht die Welt. Wenn ich mal meine "Aktivitäten" auf meinen Kochblog runterrechne, sind das keine 2,50€/Monat, eher 2€. Für die investierte Zeit wird nix berechnet, ist ja Hobby. Das Gute daran: Nebenbei werden auch noch man selbst und ggf. Menschen in der Umgebung satt oder bekommen zumindest ab und an eine warme Mahlzeit. ;-)
    Wenn man sonst nix kann, muss man natürlich versuchen, mit seinem Blog Geld zu verdienen. Aber das Problem stellt sich nicht. Weder hier noch bei mir. ;-)

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    1. @ Dirk
      Ich möchte auch noch darauf hinweisen dass es massig Menschen gibt, die ihr " Hobby" mit zigmal mehr
      Herzblut und Ernsthaftigkeit betreiben als ihren Brotwerwerb - und das obwohl sie einen Traumjob haben.

      Und die Zahl derjenigen Glückspilze, die ihre tiefe Leidenschaft auch noch einigermaßen einkömmlich zum
      Beruf machen konnten ist verschwindend gering. In meinem engsten Freundeskreis habe ich einige, die
      den Weg gegangen sind - zeitweise sogar mit beachtlichem Erfolg - aber wenn die daran denken, dass sie
      jetzt so um die 60 sind, kriegen sie ne schlimme Krise, weil man halt immer nur von der Hand in den Mund lebt.
      Die wissen haargenau, dass sie schuften müssen bis sie umfallen.

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    2. Stimme ich zu. Zumal ich auch zu der Kategorie Mensch gehöre, die ihr Hobby zum Beruf machen konnte. In dem Fall aber ein Hobby, das nix mit Kochen und Bloggen zu tun hat und das als Beruf ein Angestelltenverhältnis im ÖD darstellt. Ich darf also relativ beruhigt in Richtung Alter gucken. Watt bin ich froh.

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  7. Der Haifisch meint:
    Die Werbung ist inzwischen nicht mehr lustig.
    Es geht gar nicht darum,
    dass die vielleicht irgendwas schalten.
    Über 60 = Inkontinenzvorlagen-Werbung, oder so ähnlich.
    Es geht eher um die abgegriffenen Daten.
    Die werden für viel Geld weiterverkauft.

    Und das ist dann richtig Betrug am Blogger.
    Wir reden hier nicht von den Lesern.
    1500-3000 der Blogger. Und wieviel Google?
    Das ist die wichtigere Frage.

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  8. Ja, Haifisch, die Über-60-Werbung nervt. Besonders die Haftcreme, da grinsen einen Personen an, die noch ihre eigenen Zähne haben. Ich kann es sehen, weil ich sogenannte 28er aufstellte und ausarbeitete. Im Grunde ist es Betrug.

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  9. Werbung mit echten Zähnen -
    ich hab mich grad fast verschluckt vor Lachen.

    Aber das stimmt ja, ich hab dann mal geguckt.
    Diese Schei.. Videos/Fotos sind mit Menschen,
    die ihre eigenen Zähne noch haben!
    Was für eine Schönfärberei, um keine schlimmeren Worte zu nutzen.

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