So ganz fühle ich mich heute nicht, also muss ich mich wohl oder übel mit etwas Einfachem aus dem August verabschieden und in den September retten. Neulich bin ich von amerikanischen Freunden auf den Fluffernutter aufmerksam gemacht worden, einem Klassiker in den New England Staaten der US-amerikanischen Nordostküste. Besonders in Massachusetts ist dies eine Art nationales Heiligtum und sicherlich DAS Pausenbrot schlechthin. Sogar hochrangige Politiker, die dieses Sandwich aus gesundheitlichen Gründen aus Schulen und so weiter verbannen wollten, mussten öffentlich Abbitte leisten und beteuern, auch sie würden Fluffernutters lieben. Für alle anderen, insbesondere außerhalb der USA, ist das aber einfach nur eine sehr süße Angelegenheit und Wasser auf die Mühlen derer, die den Amerikanern keine Esskultur zutrauen. Ich weiß das zwar besser und liebe die amerikanische Küche und besonders die, der Südstaaten, aber den Fluffernutter könnte ich nicht täglich essen. Obwohl ... lecker ist das schon.
Mittwoch, 31. August 2016
Dienstag, 30. August 2016
Überbackener Hackfleischreis
Da hat mir das Glutamat vielleicht doch gestern die Rübe durchbrennen lassen. Ich hatte nämlich im Titel "gandenlos" statt gnadenlos geschrieben. Das ist zwar jetzt im Blog verbessert, auf google+ aber noch zu sehen. Aber egal und Schwamm drüber.
Heute gibt es schnelle Küche. Schnell besonders, wenn man, wie ich, gekochten Reis vom Vortag übrig hat. Hat man den nicht, dauert es etwas länger, denn das gegarte Korn sollte, wie bei Bratreis, vor der Weiterverabeitung ganz auskühlen, weil es sonst matschig werden würde.
Heute gibt es schnelle Küche. Schnell besonders, wenn man, wie ich, gekochten Reis vom Vortag übrig hat. Hat man den nicht, dauert es etwas länger, denn das gegarte Korn sollte, wie bei Bratreis, vor der Weiterverabeitung ganz auskühlen, weil es sonst matschig werden würde.
Montag, 29. August 2016
Rind mit Gemüse und Teufelszeug - der gnadenlose Selbstversuch
Ich weiß, es ist ein heikles Thema, aber ich hatte ja schon einmal angekündigt, im Bestreben die chinesische Restaurantküche zu Hause möglichst genau nachzukochen, auch vor Glutamat nicht haltzumachen. Normalerweise bin ich gegen den Einsatz künstlicher (oder besser: zusätzlicher) Geschmacksverstärker und setze vielmehr auf den Eigengeschmack der Zutaten. Andererseits ist mir aber bewusst, dass das sogenannte Teufelszeug "Glutamat" auch natürlich in Lebensmitteln, wie zum Beispiel Pilzen oder Tomaten vorkommt. Es kann also an sich nichts teuflisches sein. Meine Meinung dazu habe ich auch schon an anderer Stelle kund getan und ich bleibe dabei: Menschen, die Fix-Tüten benutzen, mit Brühwürfeln kochen oder "feine Speisewürze" auf den Tisch stellen, brauchen mir mit dem "China-Restaurant-Syndrom" nicht kommen.
Sonntag, 28. August 2016
Roggenbrot
Ich habe ja vor einiger Zeit einen Roggensauerteig angesetzt und den wollte ich jetzt unbedingt testen. Da ist ein Roggenbrot natürlich naheliegend. Außerdem bestätigt sich hier einmal mehr, dass ich eigentlich vielmehr eigenes Brot backen sollte. Da weiß man, was drin ist und dass es schmeckt.
Freitag, 26. August 2016
Italian Dressing
In der englischen Sprache bezeichnet der Begriff "salad days" die Zeit der unbeschwerten und noch unschuldigen Jugend. In wie weit das auf diesen, immerhin auch noch jugendlichen Blog oder dessen Verursacher zutrift, sei in das spekulative Belieben der geneigten Leserschaft gestellt und wird seitens des alten Mannes an diesem Ende des Netzes keinesfalls kommentiert. Fakt ist, wir haben laut Thermometer über 30°C. Gefühlt sind das aber mindestens 220°C Umluft bei 4.000% Luftfeuchtigkeit. Da habe ich ehrlich gesagt keine Lust zum Kochen und ein Salat kommt da gerade richtig. Nur gut, dass Dressings hier gerade "Thema der Woche" zu sein scheinen. Also gibt es heute nach American und French ein Italian Dressing.
Donnerstag, 25. August 2016
French Dressing
Wer mich und diesen Blog kennt, weiß, dass es immer wieder Phasen gibt, in denen ich mit einander verbundene verschiedene Themen abhandele. So gibt es schwerpunktmäßig chinesische Zeiten, dann habe ich mal wieder eine türkisch-arabische Phase, danach wird eine Zeit lang gegrillt, was das Zeug hält und und und. Momentan sind es Salatsaucen. Hier versuche ich gerade die "Klassiker" möglichst frisch herzustellen und werde die Resultate dann in loser Reihenfolge vorstellen. Ich verurteile natürlich keinen, der so etwa fertig in Flaschen kauft. Das muss jeder selbst wissen und auch da gibt es sicherlich auch Produkte, die ohne viele E-Stoffe und künstliche Zutaten auskommen und gar nicht so schlecht sind. Ich möchte trotzdem versuchen, meine eigenen Saucen herzustellen. Das sind natürlich alles Basisrezepte, die nach Belieben erweitert werden können.
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