Dienstag, 30. Dezember 2025

Restaurang Formosa - chinesisches Sichuan-Restaurant in Stockholm


Direkt gegenüber der bereits vorgestellten Pizzeria L'Antico Forno bin ich  bei unserem letzten Besuch in der Schwedenhauptstadt, also vor ein paar Tagen, auf das chinesische Restaurant Formosa (so hieß Taiwan früher) gestoßen. Ein Blick auf die außen hängende Karte ließ mein geschultes Auge instantan erkennen, dass hier hauptsächlich Sichuan- und Beijingküche dem kulinarisch sinophil veranlagtem Publikum geboten wird. Das kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen, also sind wir heute nach einem Spaziergang von den Höhen des Stadtbezirks Södermalm (hat nichts mit bayrischen Wurstessern zu tun, bietet dafür aber eine  tolle Aussicht über die Stadt) in die Altstadt Gamla stan knurrenden Magens im Formosa eingekehrt.

Montag, 29. Dezember 2025

Thai House in Arboga (Schweden)


Unser Ferienhaus, in dem wir Weihnachten verbracht haben und auch das neue Jahr willkommen heißen werden, liegt am Rand von Arboga, eine 11.000-Seelenstadt in der Provinz Vestmanlands län (historisch: Västmanland). Wir sind zu sechst hier oben. Normalerweise kaufen wir ein und kochen dann selbst, neulich waren wir aber in einer guten Pizzeria in Stockholm und nun haben wir in Arboga ein thailändisches Restaurant mit angeschlossenem kleinem Laden (asiatisk butik) ausprobiert, zumindest als Take-Away.

Zum 12. Blog-Geburtstag: Meine kulinarische Weltreise im Kochtopf

Zum zwölften Bloggeburtstag gibt es - neben dem obligatorischen Rückblick - mal eine andere Betrachtung. Ich bin irgendwann mit dem Anspruch angetreten, mich einmal um die ganze Welt zu kochen.

Samstag, 27. Dezember 2025

L'Antico Forno - italienische Pizzeria in Stockholm


Wir waren die Tage einmal mehr in Stockholm und da hat uns beim letzten Besuch die Pizza im L'Antico Forno (im wunderschönen und historischen Stadtteil Gamla stan) überzeugt. Grund also, da wieder hinzugehen, um sich nach ausgedehnten Einkaufsbummel zu stärken.

Donnerstag, 25. Dezember 2025

Heiligabend 2025 - diesmal in Schweden


Nachdem wir in den letzten eineinhalb Jahren nach und nach alle Altvorderen verklappen mussten, hält uns dieses Jahr nichts mehr zu Haues. Also geht es in unser Lieblingsland Schweden, um da Weihnachten und Neujahr zu verbringen. Wir haben schon bei unserem letzten Aufenthalt im Sommer das Haus hier in Arboga gebucht und unsere Freunde aus Eskilstuna haben dafür gesorgt, dass wir auch einen geschmückten Tannenbaum bekommen. Dafür haben wir sie zum Julbord, dem traditionellen schwedischen Weihnachtsbüffet eingeladen.Sie habe natürlich auch leckere Sachen dafür mitgebracht.

Samstag, 20. Dezember 2025

Gaeng Som Kai - sauer-scharfe Hühnersuppe aus Laos


Ich freue mich immer, wenn ich auf meiner kulinarischen Weltkarte (dazu demnächst mehr) einen weiteren weißen Fleck verschwinden lassen kann. Wie man vielleicht bemerkt hat, liebe ich fernöstliche Küche(n). Mein Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf der chinesischen Provinz Sichuan, aber auch andere Regionen, insbesondere der südostasiatische Raum faszinieren mich. Heute betrete ich zum ersten Mal Laos. Die Sprache und Kultur dort ähnelt der des Nachbarlandes Thailand, obwohl es heißt, die laotische Küche sei weniger raffiniert, anspruchsloser und schlichter. Ob das stimmt, ist im Folgenden am Beispiel einer Hühnersuppe namens Aekng Som Kai (ແກງສົ້ມໄກ່) zu prüfen. 

Freitag, 19. Dezember 2025

Xianggu Fen - chinesisches Duftpilz-Pulver


Ab wie vielen Zutaten kann man eigentlich von einem Rezept sprechen? Ich habe bisher immer die Meinung vertreten, dass Zwei die Mindestanzahl der Komponenten sein sollte. Heute habe ich aber etwas, für das ich nur eine Ingredenzie benutze. Ich brauchte für ein Rezept nämlich Pilzpulver. Jetzt wird es ein wenig kompliziert und wer sich nicht für Sprachen interessiert geht einfach zum nächsten Absatz über. Was wir unter dem japanischen Namen Shītake (椎茸) kennen, heißt in China Xiānggū (香菇), also "duftender Pilz". Besonders hochwertige Unterarten werden auch Dōnggū (冬菇) oder auf Deutsch "Winterpilz" bezeichnet. Pulver aus dem Duftpilz ist dann Xiānggū Fěn (香菇粉), aus normalen Pilzen hingegen Mógū Fěn (蘑菇粉). Uff, dann wäre das auch geklärt.

Montag, 15. Dezember 2025

Zizhi Shaokao Fen (chinesisches Grillgewürz) und Kao Jirou Chuan (gegrillte Hähnchenspieße)


Gerade in den ländlichen Gebieten Chinas und besonders auch in den unzähligen Garküchen wird viel und gerne gegrillt. Es gibt natürlich unzählige Möglichkeiten, wie das Fleisch hierfür gewürzt wird, aber Zìzhì Shāokǎo fěn (自制烧烤粉) - wörtlich: hausgemachtes Grillgewürz - ist dabei Standard. Die Zusammensetzung und das Mischverhältnis variiert dabei natürlich. In Peking wird es naturgemäß anders als in Guangzhou schmecken. Und selbst innerhalb einer Region wird da jeder sein eigens Rezept haben. Ich habe hier eine Variante, wie sie eher in Sichuan zu finden ist. Sie wird gerne mit Lamm verwendet, aber auch mit Huhn. Man kann sie entweder wie einen Rub vor dem Grillen ins Fleisch massieren, erst beim Grillen über das Fleisch streuen, nach dem Grillen als Art Dip nutzen oder als als Zutat in einer Marinade verwenden. Letzteres habe ich heute gemacht. 

Nur mal so... (Teil 149) - In der Weihnachtsbäckerei 2025


Die letzten Tage war ich größtenteils Gast in meinen beiden Küchen im Haus, denn die Sous-Chefin (20) hat die Aktion "Weihnachtsbäckerei 2025" gestartet, unter Mithilfe der Gattin und eines guten Bekannten. Ich bin da raus, denn süße Sachen sind nicht so meine Baustelle. Ich bin ja oft nach dem Motto: "Ich habe zwar keine Ahnung, was ich da tue, mache es aber trotzdem" unterwegs, das funktioniert beim Backen aber nur bedingt. Beim Kochen gilt: "Alle Köche sind besch'*ssen, die sich nicht zu helfen wissen", also schwingt da auch immer schon der Hang zur Improvisation mit. Beim Backen ist das anders. Da müsste es heißen: "Alle Bäcker sind besch*ssen, die um das Rezept nicht wissen". Ich bewundere Menschen, die Backen können, aber ich bin ja ohnehin nicht der filigrane Typ. Die Sous-Chefin ist da anders. Ja, sie kocht auch gern und gut - und da bin ich unendlich stolz drauf, genau wie über ihren in meinen Ohren extrem guten Musikgeschmack - aber sie backt mit Leidenschaft. Hier die diesjährige Ausbeute (und in den Boxen sind immer mehrere Lagen).

Sonntag, 14. Dezember 2025

Chikan 65 - Chicken 65


Ich verbleibe noch ein bisschen - zumindest kulinarisch - auf dem indischen Subkontinment. Unser heutiges Gericht stammt aus der Stadt Chennai (ehemals Madras), der Hauptstadt des südlichsten Bundesstaat Tamil Nadu und präsentiere Chicken 65 (चिकन 65). Die Wurzeln des Gerichts mögen durchaus älter sein, aber die Form, in der es nicht nur in ganz Indien beliebt wurde, stammt vom indischen Hotelier und Küchenpioneer A. M. Buhari. Es ist damit eher Restaurant- als Heimküche. Um den Namen ranken sich mehrere Mythen, von denen keine aber wirklich bestätigt ist und Buhari kann sich dazu auch nicht mehr äußern, da er bereits 1996 verstorben ist. Wurde das Gericht 1965 erfunden? Brauchte man ursprünglich 65 Zutaten? Oder bezeichnet es die Zahl der Chilischoten für eine Portion? Muss das verwendete Huhn zum Zeitpunkt seines Ablebens 65 Tage alt sein? Oder brauchte man im Original ebenso viele Hähnchenteile? Vielleicht ist 65 auch nur die Anzahl der Erklärungsversuche für den Namen. Was auch immer, ich bin jedenfalls kürzlich auf diesen Klassiker gestoßen, als ich ein Video sah, in dem Fried Chicken aus aller Welt getestet und bewertet wurde. Chicken 65 landete knapp hinter Südkorea auf Platz 2. Das macht neugierig und da ich ja ohnedies auf einer immerwährenden Suche nach dem perfekten Hähnchenrezept bin, habe ich mich der Sache natürlich sofort angenommen.

Samstag, 13. Dezember 2025

Jeera Pulao - gedämpfter indischer Reis mit Kreuzkümmel


Ich brauchte eine Beilage für ein indisches Gericht. Da ist Reis natürlich die logische Wahl. Eigentlich reicht mir der bei gut gewürzten Gerichten einfach gekocht oder gedämpft, aber das indische Restaurant hier, von dem wir uns gelegentlich mal etwas kommen lassen, hat immer eine dezent, aber lecker gewürzte Variante, die perfekt jedes Curry geschmacklich ergänzt. Das vornehmliche Gewürz ist hier Kreuzkümmel (Cumin), der auf Hindi जीरा (Jeera) heißt. Die sprachliche Nähe von Pulao zu Pilav, Plov oder Polo sollte eigentlich sofort ins Auge springen (obwohl das natürlich weh tun kann). Also habe ich mich hingesetzt - eigentlich hingestellt, denn ich war ja in der Küche und nicht auf dem Sofa - und versucht, diesen Reis in der heimischen Küche - diesmal mit dem Reiskocher - nachzubauen. Genauer gesagt, ich habe das Gerät benutzt. Wir haben also nicht zusammen gekocht, gequatscht, über das Rezept diskutiert und einen Prosecco getrunken. Ich rede ja, wie gesagt von dem Küchengerät und nicht über irgendeinen Kumpel, der, warum auch immer, den Spitznamen "Reiskocher" hat. Kennt man ja. "Watt'n Abriss gestern Abend bei Nubbel inner Pinte. Spüli und Mauke sind voll abgestürzt, Locke hat gedacht, er würde die Ex von ... na, hier ... Mottek anbaggern, dabei war das nur eine Jacke über der Stuhllehne und Reiskocher hat versucht, 'nen Laternenpfahl K.O. zu schlagen!" Irgendwie habe ich jetzt Bottrop, Wattenscheid oder Herne vor Augen, aber egal. Lassen wir es nicht ausufern, obwohl ich stundenlang so weiter machen könnte. Weißt' wie ich mein'?

Indisches Gemüsecurry Freestyle


Ganz oft, wenn ich ein Thema verfolge, beiße ich mich fest und bleibe dann längerer Zeit auf der Spur. Ich nenne das gerne konsequentes Kochen, aber vermutlich hat mich nur der Algorithmus im Schlafittchen und schlägt mir vermehrt Videos derselben Kategorie vor, wenn ich ausgiebig nach Quellen und Rezepten für ein Gericht  recherchiere. Oft ist aber so, dass ich ein fleischlastiges Gericht plane, dann aber auch irgend etwas mit Gemüse brauche, damit die Gattin an Bord bleibt. Dann werde ich oft kreativ und bastele mir selbst Rezepte zusammen, so wie dieses Gemüsecurry heute. Das ist kein festes indisches Rezept, sondern tatsächlich Freestyle. Die Zutaten und die Art der Zubereitung würden sicherlich auch in Indien verstanden werden, wenn das Gericht sicher auch viel schärfer wäre - ich muss da oft Rücksicht nehmen. Aber reden wir nicht so viel, legen wir einfach los.

Dienstag, 9. Dezember 2025

Langar Wali Dal - indischer Eintopf mit Linsen und Kichererbsen aus Punjab


Die Region Punjab ist gespalten. Der westliche Teil gehört zu Pakistan und wird dementsprechend von Muslimen bewohnt, der östliche Bereich bildet den gleichnamigen indischen Bundesstaat. Dort leben vorwiegend die Sikhs. Das ist eine Volksgruppe, die weder dem Islam noch den Lehren des Hinduismus folgt, sondern eine eigene, monotheistische Religion mit einem geschlechtslosen Gottwesen. Für diese recht friedliche Gruppe sind Gemeinschaft und Gleichheit untereinander wichtig, mit dem indischen Kastensystem können sie in der Regel nicht viel anfangen, auch wenn sie sich ihm nicht völlig entziehen können.Die Gotteshäuser der Sikhs nennt man Gurdwaras. Ihnen direkt angeschlossen sind die Langar, große Küchen mit Speiseplätzen, in denen man gemeinsam Mahlzeiten, die meist über freiwillige Spenden finanziert werden, zu sich nimmt. Langars sind also auch ein Zeichen für das Gemeinsamkeitsgefühl der Sikhs

Sonntag, 7. Dezember 2025

Siu Yuk - knuspriger Schweinebauch aus dem Airfryer


Manche Dinge sind so lecker, dass ich sie immer wieder gerne esse. 燒肉 (kantonesisch Sīu Yuhk, mandarin: Shāo Ròu), also geröstetes (Schweine-) Fleisch, genauer gesagt knuspriger Schweinebauch gehört auf jeden Fall dazu. In Kanton wird das Gericht in riesigen kesselartigenn Öfen hängend über Glut gebacken, zu Hause macht man das eher im Backofen. Normalerweise bedarf es hier einiger Vorbereitung und Zeit, weil das Fleisch zunächst blanchiert, dann erst gewürzt und über Nacht mariniert wird. Habe ich auch schon gemacht., Ich habe auch schon eine "Turboversion" mit der Heißluftfritteuse. Das hat eigentlich recht gut funktioniert, aber das Fleisch war mir nicht zart genug. Das will ich jetzt besser hinbekommen.

Samstag, 6. Dezember 2025

Shudu 蜀都 - chinesisches Sichuan-Restaurant in Hamburg (Episode 3)


Wie fühlt man  sich eigentlich so als "Wiederholungsesser"? Ist das noch normal oder schon Sucht? Wir waren wieder in Hamburg und da führt für mich kein Weg an einem Besuch im Shudu vorbei. Das ist ein chinesische Restaurant, dass neben gewohnter Restaurantküche (und das auf hohem Niveau) auch viele authentische Gerichte aus Sichuan anbietet, gekocht von Köchen, die auch wirklich aus der Provinz stammen - genau meine Baustelle. Wir waren jetzt zum dritten Mal dort. Der erste Besuch 2022 hat mich schlichtweg begeistert. Dann letzte Woche die zweite Runde und wieder ein Volltreffer. Dieses Wochenende dann Nummer Drei und obwohl es mir nicht wirklich gut ging - ich bin dauerhaft erkältet und mein Stirn- und Nebenhöhlen sind zu - ließ uns die familiäre Situation keine Wahl, als uns ins Auto zu setzen und die 200 Kilometer Richtung Norden zu fahren. Im Musikbusiness gibt es eine Regel: wenn das Debutalbum gut ist, muss die Nummer Zwei liefern, aber bei die dritte Platte - wenn es dazu kommt - ist, worauf es ankommt. Da heißt es dann make it or break it. So entscheidet auch hier der dritte Besuch und um es vorwegzunehmen: ich werde nicht ruhen, bis ich die Speisekarte einmal komplett durchprobiert habe. Ich nehme für mich in Anspruch,. so ein bisschen was von der Küche Sichuans zu verstehen und was hier geboten wird ist ganz großes Kino.

Donnerstag, 4. Dezember 2025

Penne con spinaci e gorgonzola - Penne mit Spinat und Gorgonzola


Endlich mal wieder Pasta! Das heutige Essen war lecker - obwohl erkältungsbedingt meine Geschmacksknospen immer noch nur zu 75% arbeiten. Es zeigt aber auch, das sich Bequemlichkeit irgendwann rächt. Ich will nicht behaupten, das mir das Gericht misslungen ist - es hat ja, wie gesagt, gemundet -, aber ich habe eine Abkürzung genommen, die sich im Nachhinein als suboptimal erwies. Warum erzähle ich das? Ich könnte ja auch behaupten "Das muss so" oder einfach darauf hoffen, dass es niemanden auffällt. Aber ich bin, wie immer schonungslos ehrlich und möchte nicht nach außen darstellen, was ich nicht bin. Außerdem hoffe ich, dass der Mist, den ich manchmal verzapfe, euch davor bewahrt, es mir gleich zu tun, aber dazu später mehr. Lasst uns erst einmal anfangen. 

Mittwoch, 3. Dezember 2025

Parmesankartoffeln


Bleiben wir mal ein wenig bei einfachen Gerichten, beziehungsweise Beilagen. Auch wenn es nach einem Klischee klingt, die Kartoffel dürfte nach wie vor die beliebteste Stärkequelle auf deutschen Tellern sein, noch vor Nudeln oder Reis. Die Möglichkeiten, die Knolle zu servieren sind endlos und in manchen Fällen ergibt das dann sogar ein Hauptgericht. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir reichen zum Beispiel manchmal ein paar gute Fritten völlig aus. Heute habe ich mal eine leckere Variante, die ebenfalls das Potential dazu hat, der Star auf dem Teller zu sein: Parmesankartoffeln.

Dienstag, 2. Dezember 2025

Gebratener Kohl aus dem Wok


Es sind, wie ich immer wieder feststellen muss, die einfachen Dinge im Leben, die oftmals die besten sind  Kohl zum Beispiel. Der passt zum einen gut in Jahreszeit, zum anderen enthält er viel Vitamin C. Das ist gerade jetzt, wo ich an mit einer von mir nicht bestellten aber dennoch dauerhaften Erkältung zu tun habe, die sich wunderbar mit einer vermuteten Allergie versteht, sicher nicht verkehrt. Wenn man das Gemüse, wie hier nur kurz brät, bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe auch weitgehend erhalten. Gepaart (nicht Gepard) mit einer weitgehend südost-asiatischen Würzung erhält das dann auch einen Touch, der den Kreuzblütler alles andere als langweilig daher kommen lässt. Ich habe auch das Gefühl, dass auf diese Weise das oft zu unerwünschter Aufgasung im Verdauungstrakt führende Gemüse, hier ein wenig seiner potentiellen Durchschlagskraft beraubt und der Verzehr bekömmlicher wird.

Montag, 1. Dezember 2025

The Best of November 2025


Und Schwupps, ist es schon wieder Dezember. Die Zeit fliegt wie verrückt, nur meine Erkältung bleibt hartnäckigerweise. Dennoch haben wir einiges im November geschafft und wollen nun in gewohnter Manier auf die Top 5 der meist angeklickten neuen Rezepte von 11/25 zurückschauen, wie immer als Countdown. Es war übrigens von den Seitenbesuchen her der zweiterfolgreichste Monat in der nun fast zwölfjährigen Geschichte dieses Blogs.