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Montag, 11. Mai 2026

Rustikaler Spargeltoast mit Bauernbrot und Bresaola


Gestern gab es bei uns ganz klassisch weißen Spargel, Salzkartoffeln und braune Butter mit Semmelbröseln. Dazu habe ich ein paar (mehr) Hähnchenschnitzel gemacht, weil ich die gerne am nächsten Tag einfach so im Brötchen esse. Ein paar der weißen Stangen waren (ungekocht) auch noch über, die bekam die Gattin, sehr zu ihrer Freude, dann heute als Spargeltoast. Ich habe mich dabei an einem älteren Rezept auf diesem Blog orientiert, allerdings ein paar Änderungen vorgenommen, die eine Neuveröffentlichung gerechtfertigt. Schauen wir das Ganze also einmal an.

Mittwoch, 29. April 2026

Rigatoni con Asparagi bianchi arrostiti, Pomodorini e Aglio selvatico - Rigatoni mit gebratenem weißen Spargel, Kirschtomaten und Bärlauch


Wie oft habe das jetzt schon hier erwähnt? Ich würde im Leben nicht der Hybris verfallen und ein Restaurant aufmachen, es sei denn ich wäre Multi-Milliardär und es käme mir auf den Euro nicht an. Oft sitze ich aber da, besonders wenn ich irgendwo durch schlechtes Essen in einem Lokal enttäuscht wurde, und überlege, was ich anböte, wenn ich zum Beispiel jetzt zufällig eine italienische Trattoria erben würde und, um Kündigungen zu vermeiden, den Laden kurzzeitig weiterführen müsste, bis eine bessere Lösung gefunden wäre (Ende des Schachtelsatzes). Da stünde bei mir vermutlich so was wie dies hier, ganz oben auf der Liste: eine leckere Pasta mit lokalen und saisonalen Zutaten nämlich. Weißer Spargel hat ja gerade Saison und der bei uns "um die Ecke" (Nienburg) ist hervorragend. Bärlauch wächst bei uns zuhauf im Garten. Das mit ein paar "italienischen" Verdächtigen kombiniert, gibt ein wunderbares Terrassen-Essen, das wieder einmal unterstreicht: weniger ist oftmals mehr.

Freitag, 21. April 2023

Spargeltoast mit Bresaola


Die Spargelzeit ist bereits in vollem Gange und die Preise sind erstaunlicherweise auch äußerst human. Die hier bei uns angebotenen frischen Stangen sind meist aus der weiteren Region, hauptsächlich aus Nienburg. Das ist so eine richtig klassische Spargelregion in Niedersachsen, in der erstklassige Ware angebaut wird. Es besteht also für mich kein Grund, auf Spargel aus anderen Gebieten, womöglich noch aus Übersee zurückzugreifen. Die Angebotszeit ist aber begrenzt, also nutze ich sie aus. Ich muss leider wegen einem Hang zur Gicht mit der edlen Stange vorsichtig sein, die Gattin hingegen hat da keine Probleme. Neulich wünschte sie sich einen klassischen Spargeltoast. Den habe ich natürlich sofort gemacht, aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich das so wie Oma gemacht hätte.

Sonntag, 19. Juni 2022

Sauce Gribiche


Ich habe es ja nicht so mit religiösen Feiertagen jenseits der Mainstreamevents wie Weihnachten, Ostern oder anderen Tagen, an denen ich nicht arbeiten muss. Der Johannistag am 24. Juni ist mir dennoch wichtig, wenn auch eher aus weltlichen Gründen. Hierzulande bedeutet dieser Termin nämlich traditionell das Ende der Spargelzeit. Wer also noch mal zulangen möchte, aber das Gefühl hat, die Hollandaise komme schon aus den Ohren gequollen, sollte hier mal nachlesen, denn ich habe mal wieder eine feine Alternative im Angebot, nämlich die französische Sauce Gribiche. Die ist nah mit der Sauce Tartare und der Bozener Sauce und wird in der französischen Küche auch gerne zu Sülze oder Kalbskopf serviert, passt aber eben auch hervorragend zu Spargel.

Mittwoch, 18. Mai 2022

Bozner Sauce


Es lässt sich nicht verleugnen, es ist Spargelzeit und gerade wir hier in Niedersachsen sind mit den Erzeugnissen aus Nienburg mehr als gesegnet. Die edle Stange findet hier optimale Bedingungen und die Gegend ist damit sicher eine der Spitzenanbaugebiete in Deutschland. Dummerweise stand der Apsparagoide lange Zeit im Verdacht, Gichtanfälle zu begünstigen, also musste ich vorsichtig sein.  Heute weiß man: alles halb so schlimm und die Dosis macht das Gift. Hin und wieder ein paar Stangen schaden nicht und lecker sind sie ja, muss man schon zugeben. Allerdings braucht man auch eine gescheite Sauce dazu und da ist meist Hollandaise die Waffe der Wahl. Die kommt leider oft aus dem Tetrapack, was ich nun gar nicht mag. Frisch gemacht ist sie natürlich ein Genuss, aber auf Dauer auch langweilig. Zum Glück gibt es Alternativen, die mindestens genauso gut schmecken, wie hier unsere "Bozner Sauce".

Sonntag, 10. Mai 2020

Pasta mit Spargel und Riesengarnelen


Ein schönes Pastagericht hatten wir schon lange nicht, es wird also Zeit, diesen Zustand zu ändern. Die Gattin wünschte sich "irgendwas mit Nudeln und Spargel", da passte es, dass noch ein paar grüne Stangen vom letzten Grillen übrig waren. Wenn man die italienische Küche kennt, weiß man, dass man dort meist nach dem Motto keep it simple arbeitet. Das bedeutet, man nimmt wenige gute Zutaten, und holt aus denen ohne viel Chichi ein Optimum an Geschmack heraus - eine Sichtweise, der ich gerne folge. Also habe ich hier praktisch nur noch ein paar Cocktailtomaten und Riesengarnelen dazu gegeben. Mehr braucht es an Hauptzutaten nicht und man hat ein herrliches, in die Saison passendes Pastagericht, das auch nicht allzu schwer ist.

Samstag, 6. April 2019

Risotto mit Spargel


Stellt euch vor, es ist Spargel und keiner geht hin. Die Saison 2019 ist in vollem Gange, ich muss sie allerdings dieses Jahr von der Seitenlinie aus betrachten. Bei erhöhten Harnsäurewerten ist die edle Stange eher kontraproduktiv und ein Gichtanfall im Jahr reicht mir eigentlich. Das heißt aber nicht, dass ich nicht auf Wunsch für andere irgendwas mit Spargel koche. Die Gattin zum Beispiel wünschte sich Risotto, also habe ich für sie und unseren Besuch eins mit Spargel gekocht. 

Mittwoch, 27. Juni 2018

Hähchenbrust mit Spargel und Kartoffelstampf


Was haben Spargel und die Deutsche Nationalelf gemeinsam? Ganz klar, wir sagen beiden heute endgültig "bye bye". Dabei geht es heute gar nicht primär um das edle Stangengewächs, sondern eher um die unscheinbarste Komponente auf dem Teller: den Kartoffelstampf. Sonst mag ich ja gerne cremigen Kartoffelbrei, manchmal darf es auch etwas gröber und rustikaler sein. Und da habe ich hier ein wahnsinnig einfaches Rezept am Start, das einfach umwerfend lecker ist. Dazu brauche ich aber folgende Zutat:

Sonntag, 24. Juni 2018

Spaghetti mit Spargel und Kräuterseitlingen


Wie man es bemerkt hat - oder auch nicht - war hier die letzten Tage nicht viel los. Aber keine Angst, beziehungsweise nicht zu früh freuen, ich weile noch unter euch. Ich bin auch nicht im Hungerstreik und meine Küche ist auch nicht gepfändet worden. Ich habe nur momentan keine richtige Lust aufs Kochen. Außerdem ist die Endphase eines Schuljahres immer stressig und somit wird das auch zur Zeitfrage. Darüber hinaus fehlt mir der Hunger und das macht es schwer, Inspirationen zu finden. Wie auch, wenn man selbst nicht weiß, was man will? Natürlich koche ich weiterhin, aber das ist dann nichts, was ich mit der Weltöffentlichkeit teilen müsste. Zum einen, weil es mir zu banal erscheint, zum anderen, weil ich das Rezept vielleicht schon einmal im Blog habe und mich nicht zu viel wiederholen möchte. 

Heute war jedoch das Datum Inspiration. Es ist der 24 Juni und Fachkräfte aus Küche und Kirche wissen: es ist Johannistag. Die theologische Seite daran interessiert mich dabei hier recht wenig, dafür die kulinarische Implikation. Heute ist nämlich offiziell das Ende der Spargelsaison. Ich habe mich am Samstag noch einmal mit zwei Kilo eingedeckt und kann der weißen Stange heute und die nächsten Tage noch einmal ausgiebig "see you next year" zurufen.

Mittwoch, 13. Juni 2018

Carbonara mit Spargel

 

Das Akkuladegerät meiner Kamera ist verschwunden und ich kann so im Moment nur Handyfotos machen, bin aber überrascht, wie gut die bei Tageslicht aussehen. Das nur mal so am Rande. Ebenso erfreut bin ich, dass die gute alte Carbonara so eine super Verbindung mit weißem Spargel eingeht und das Nussige an diesem Gewächs so schön zum Vorschein bringt. Normalerweise bin ich bei Klassikern ja eher Traditionalist und werde nichts, das mit Sahne in Verbindung geraten ist "Carbonara" nennen. Hier habe ich ich mich aber an die klassischen Zutaten gehalten und nur Spargel hinzugefügt. Warum? Weil die Gattin Spargel mit Pasta wollte und die edle Stange ja auch sonst bestens mit Ei harmoniert.

Mittwoch, 23. Mai 2018

Spargelrisotto


Kaum ein Gemüse polarisiert so, wie der Spargel. Für die einen der Ausbund saisonaler Genüsse, anderen lässt allein schon der Name kalte Schauer den Rücken herunterlaufen. Dann wiederum gibt es Menschen, die essen nur den grünen, andere bestehen darauf, die Stange habe weiß zu sein. Krumme Stangen, als Bruch, mitteldick bis Premium - weiß, grün, mittlerweile auch häufiger in Lila - das Angebot an frischer Ware ist riesig, ebenso die Preisspannen. Für Liebhaber des totgekochten Spargels dem Glas eher unerheblich, aber bei mir kommt dieses Gemüse wirklich nur saisonal und dann auch regional auf den Tisch. Bundesweit gibt es mehrere Anbaugebiete, das nächste für mich ist die Region um Nienburg und bei den Gewächse von dort bin ich noch nie enttäuscht worden. Ich kann ohne lügen zu müssen behaupten, noch nie eine holzige oder bittere Stange erwischt zu haben.

Dienstag, 22. Mai 2018

Pizza mit Spargel und Champignons


Mittlerweile hängt mein Gesicht in allen Postämtern und Tankstellen Neapels, versehen mit der Unterschrift "Lasst den bloß nicht rein, der macht dumme Sachen mit Pizza". Natürlich weiß ich, dass nach Margherita und Marinara die Aufzählung aller sinnvollen Pizzen dieses Universums beendet ist, aber mal ganz ehrlich, wie langweilig wäre das denn für einen Blog? Also lassen wir den Kanon mal Kanon sein und backen dann halt apokryph weiter. Zum Glück muss ich nicht wie Da Vinci in Spiegelschrift schreiben oder Angst haben, auf dem Scheiterhaufen zu landen. Allerhöchstens in einem Pizzaofen, aber nur, wenn sie mich in Neapel tatsächlich erwischen. ;) Und während die einen noch nachschlagen, was "apokryph" bedeutet und die anderen nur "hä?" denken, darf der Rest gerne schon mal weiterlesen.

Dienstag, 8. Mai 2018

Linguine mit Spargel und rotem Pesto

Der Zeitreisende (so sei er der Einfachheit halber genannt) erläuterte uns einen obskuren Sachverhalt. Seine grauen Augen glänzten und funkelten, und sein sonst meist blasses Gesicht war lebhaft gerötet.
So beginnt die deutsche Übersetzung des genialen Romans "Die Zeitmaschine" von H. G. Wells aus dem Jahre 1895, der letztlich auch für die Steampunk-Welle unserer Zeit verantwortlich ist und in der Verfilmung mit Rod Taylor (1960) auch cineastisch einen Meilenstein darstellt. Nun hat ja nicht jeder ein Zeitreisegerät in der heimischen Garage parat und auch ich habe nichts dergleichen vorzuweisen, trotzdem ist es mir gelungen, das Raum-Zeit-Kontinuum zumindest partiell aus den Angeln zu heben. Gestern war vorgestern und heute ist gestern - so oder so ähnlich müsste man das beschreiben, denn der Spieß vom Montag war eigentlich schon Sonntag und die Pasta hier ist auch vom Vortag. So einfach kann Zeitreisen sein und lecker obendrein. Wenn ich jetzt noch erwähne, dass das Pesto noch von Donnerstag ist, dieser Artikel aber erst in der Zukunft veröffentlicht wird, die, wenn ihr das lest schon längst Gegenwart und *schwupps* Vergangenheit ist ...

Montag, 23. April 2018

Zitronen-Honig Huhn mit Stampf und Spargel


Einmal abgesehen von klassischen Schmorgerichten bin ich ja kein großer Fan von "One-Pot"-Angelegenheiten. Meist stellen die nämlich aufgrund der verschiedenen Garpunkte der Zutaten nur einen faulen Kompromiss dar und ob ich am Ende des Tages nun einen Topf oder drei abwaschen muss, ist mir auch egal. Wenn das Essen allerdings geschmacklich gewinnt, will auch ich mich keiner Mode-Technik in den Weg stellen. Das ist hier der Fall. Die Kartoffeln saugen sich mit Bratsaft und Marinade des Huhns voll und bekommen so massig Geschmack und auch der Spargel passt sich gut ein.

Dienstag, 17. April 2018

Gebratener Spargel mit Riesengarnelen und Bärlauch


Ich finde es ungemein wichtig, zumindest einmal am Tag mit Frau und Kind am Tisch zu sitzen und zu essen. Das ist bei uns eigentlich immer nur Abends möglich und oftmals wochentags der einzige Zeitpunkt, an dem wir alle etwas gemeinsam tun. Wenn ich nun selbst erst später zu Hause bin und später noch einen wichtigen Termin habe, ist es besonders wichtig, etwas schnell Gekochtes auf den Tisch zu bringen, dass trotzdem lecker schmeckt und glücklich macht. Wer mich kennt, weiß, dass Tütenaufreißen nicht zu den von mir geförderten Kernkompetenzen gehört. Ich versuche dann eher ein Pastagericht zu machen, bei der die Zubereitung nicht länger dauert, als die Nudeln kochen müssen. Dabei lasse ich mir gerne etwas einfallen, beziehungsweise beim täglichen Einkauf auf dem Weg nach Hause vom Warenangebot in inspirieren.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Cremiges Ragout von Spargel und Huhn auf Pasta


So, da bin ich wieder, nach ein paar Tagen Absenz vom Herd. Es war mir einerseits viel zu heiß, um den Flammen eines Gasherd zu nahe zu kommen. Andererseits fehlte mir in den letzte Tagen auch einfach die Zeit zu kochen. Wir sind in NRW ja im Schuljahresendspurt. Da bin ich immer zwiegespalten. Auf der einen Seite hätte ich lieber jetzt als morgen Ferien, auf der anderen würden drei Wochen mehr nicht schaden, damit man noch bequem alles schaffen kann, was geschafft werden muss. Aber wie heißt es so schön? Irgendwas ist ja immer ...

Mittwoch, 14. Juni 2017

Risotto mit weißem Spargel


Und wieder möchte ich Faust zitieren: "Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust". Als arbeitstechnischer Nordrhein-Westfale begrüße ich natürlich den freien Tag am morgigen Donnerstag. Als Bewohner eines grenznahen Dorfes in Niedersachsen verfluche ich ihn, den ich weiß, sie werden kommen. Horden von Barbaren mit dem hier so gefürchteten Kennzeichen LIP. Wenn die hier einfallen, weil es zu Hause nichts zu kaufen gibt (und der Lipper denkt dann, es gibt nie weider etwas), lebt man gefährlich, wenn man nur den Fuß vor die Tür setzt. Es sind schon nichtsahnende Niedersachsen im eigenen Hausflur von Lippern überfahren worden. Straßenverkehrsordnung? Mit dem LIP auf dem Nummernschild ist das etwas, was generell nur anderen passiert. Ähnliches kenne ich nur aus Brüssel. Aber zum Glück habe ich vorgesorgt und muss morgen nicht einkaufen. Trotzdem werde ich auf dem Weg ins Badezimmer beim Überqueren des Flurs brav nach links, rechts, links und dann wieder nach rechts sehen. Man weiß ja nie, ob hinter dem Kühlschrank ein Opel Corsa-Fahrer mit Hut aus Kalletal parkt und nur darauf wartet, dass ich ihm vor den Kühler laufe ..

Montag, 5. Juni 2017

Pizza mit Brokkoli, Spargel und Pesto


Ich hatte Lust auf Pizza. Also habe ich welche gemacht. Ich hatte die ganze Zeit eine Idee für den Belag im Kopf, aber als ich Samstag Einkaufen fuhr, stand ich im Laden und wusste nichts mehr. Also habe ich wahllos nach Zutaten gegriffen, die sich auf Pizza gut machen. Daraus ist dann tatsächlich etwas leckeres geworden, obwohl ich immer noch nicht weiß, was ich eigentlich machen wollte. Aber egal, nicht dran denken, die Erinnerung kommt dann irgendwann von alleine. Es sei denn, ich bin schon so verwirrt, dass ich mir nur einbilde, eine Idee gehabt zu haben, obwohl ich gar keine hatte. Can I be trusted?

Sonntag, 21. Mai 2017

Pasta mit Huhn, Pilzen und Spargel


Normalerweise berichte ich hier ziemlich live aus meiner Küche. Es kann aber mal vorkommen, wenn auch selten, dass ich nicht direkt zum Bloggen komme und am nächsten Tag schon das nächste Rezept darauf wartet, mit der Weltöffentlichkeit geteilt zu werden. Dann verschiebt sich entweder alles um einen Tag, was ich vermeiden möchte, oder aber ich habe dann irgendwann mal einen Pfeil im Köcher, der da eigentlich gar nicht mehr sein sollte. Aber sei es drum, heute kam mir das ganz zupass.

Dienstag, 9. Mai 2017

Hühnerfrikassee


Ich hatte ja schon neulich über den Unterschied von Blanquette und Frikassee, so wie er von Ephraims Arthurs Tochter auf ihrem Blog dargestellt wird, doziert. Dabei habe ich das Rezept für das Erstere bereits auf dem Blog hier festgehalten. Heute wusste ich nicht so recht, was ich kochen sollte, doch dann fiel mir ein, dass ich ja auch das Frikassee von Astrid Paul adaptieren könnte, so getreu des Mottos: "Es ist zwar schon alles gesagt worden, aber nur noch nicht von mir". Also hieß es frisch ans Werk. Einkaufen, Feuer unter dem Topf entfachen und loskochen.